Fritz und Macziol
   
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05/19/2008
Gut beraten!
Unternehmensbereich consult® kommunal begleitet kommunale Veränderungsprozesse

Die Einführung des neuen kommunalen Rechnungswesens stellt für Kommunen jeder Größenordnung eine Herausforderung dar. Zwar sind die Entscheidung für die richtige Software und der reibungslose Umstieg einer der wichtigsten Faktoren im geplanten Veränderungsprozess.
Jedoch ist es mit der Implementierung eines neuen Verfahrens allein nicht getan. Vielmehr müssen zahlreiche Strukturen überdacht und ggfs. neu organisiert werden.

Gerade hier benötigen die Verwaltungen aber häufig Unterstützung. Denn zum einen fehlen notwendige Kapazitäten, zum anderen sind unter Umständen erforderliche Kenntnisse nicht ausreichend vorhanden. So werden Teilbereiche, wie beispielsweise die Vermögenserfassung und -bewertung, nicht selten vom Aufwand her unterschätzt und ziehen unrealistische Zeitplanungen nach sich.

Eine fundierte Beratung in diesem komplexen Projekt ist daher überaus wichtig – und für INFOMA® Grund genug, ihre langjährige Kompetenz auch auf die konzeptionelle Beratung auszuweiten. Als ganzheitlicher Partner unterstützt der neue Unternehmensbereich consult® kommunal ab sofort Kommunen und öffentliche Einrichtungen umfassend auf dem Weg in das doppische Rechnungswesen.

Welchen Nutzen das erweiterte Leistungsangebot von INFOMA® für die Verwaltungen bereithält, erläutert Dr. Gerald Peters, Leiter des Geschäftsbereichs consult® kommunal.

Frage: INFOMA® hat sich mit newsystem ® kommunal frühzeitig als führender Anbieter kommunaler Softwarelösungen etabliert. Warum erfolgt jetzt die Erweiterung des Portfolios auf die Komplettberatung der Kommunen?

Dr. Peters: Wir sehen uns von jeher als Partner der Kommunen, egal, ob groß oder klein. Dazu gehört aber unserer Ansicht nach, sich nicht auf das reine Lösungsgeschäft zu konzentrieren, sondern den Kunden bei der Einführung des neuen Rechnungswesens ganzheitlich zu begleiten. Denn der komplexe Prozess betrifft alle Bereiche der Verwaltung. Und er hat nur dann eine Chance, wenn Menschen mit ihren Wünschen, Erwartungen, Vorbehalten, Ängsten ernst genommen werden und Bewährtes nicht mit den Veränderungen verworfen wird. Aus unserer langjährigen Erfahrung und umfassenden Kompetenz heraus können wir hier die entsprechende Unterstützung bieten. Dabei arbeiten wir eng mit dem Kunden zusammen, um so die Voraussetzungen für eine optimale Realisierung der angestrebten Lösungen zu schaffen.

Frage: Welche Schwerpunkte setzen Sie in der kommunalen Beratung?

Dr. Peters: Grundsätzlich lassen sich zwei große Beratungsfelder unterscheiden. Auf der einen Seite übernehmen wir die konzeptionelle Begleitung. Dazu gehören die Erarbeitung eines strategischen Handlungskonzepts ebenso wie alle Themen rund um die Vermögenserfassung und -bewertung bis hin zu prüfsicheren Ergebnissen. Die Produktbildung als Grundlage für eine outputorientierte Steuerung, die Aufbau- und Ablauforganisation für die künftige Haushaltssystematik beziehungsweise effizientere Prozesse sowie das Erarbeiten grundlegender Abläufe des doppischen Finanzwesens sind weitere Punkte.
Auf der anderen Seite stehen wir auch nach der Einführung und den ersten Erfahrungen mit dem neuen Rechnungswesen den Kunden weiter zur Verfügung. Hier bieten wir Unterstützung bei der Kosten-/Leistungsrechnung, in deren Rahmen wir u.a. ein Kennzahlensystem und ein adressatenorientiertes Berichtswesen erarbeiten. Darüber hinaus entwickeln wir sowohl für das operative als auch das strategische Controlling die entsprechenden Instrumente.

Frage: Wie ist die Beratung organisiert?

Dr. Peters: Wir beraten Kommunalverwaltungen und öffentliche Einrichtungen in individuellen Projekten ebenso wie in Verbundprojekten zur interkommunalen Zusammenarbeit. Dabei richtet sich die Tiefe der Beratung nach den spezifischen Voraussetzungen in den Kommunen und reicht von einer reinen Qualitätssicherung bis zur intensiven Begleitung einzelner Arbeitsgruppen.

Frage: Auf welcher Grundlage basiert Ihr Beratungsangebot?

Dr. Peters: Wir haben bundesweit bisher mehr als 100 Kommunen beim Übergang in das neue Rechnungswesen begleitet. Darunter waren Pilotprojekte in verschiedenen Bundesländern, Gemeinden und Städten bis zu einer Größe von 250.000 Einwohnern sowie Kreisverwaltungen und Handelskammern. Wir arbeiten mit kommunalen Spitzenverbänden auf Landes- und Bundesebene sowie Konzept- und Impulsgebern des neuen Rechnungswesens und seiner Weiterentwicklung zusammen. Mit diesem Erfahrungs- und Wissensschatz, kombiniert mit dem auf die kommunalen Anforderungen abgestimmten integrierten Verfahren newsystem® kommunal, verfügen wir – übrigens als einziger Anbieter auf dem Markt – über ein Höchstmaß an ganzheitlicher Kompetenz. Das macht uns zu einem Komplettpartner für die Kommunen.
 

 

   
Für nähere Informationen zum Artikel wenden Sie sich bitte via E-Mail an Gerald Peters (GPeters@infoma.de) oder telephonisch mit +49(0)731 1551 213





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