Die Fragestellung, ob nun die Kameralistik oder die Doppik das geeignete Rechnungswesen ist, haben nahezu alle Bundesländer mittlerweile für sich entschieden. Die Mehrzahl schreibt die Doppik vor. Länder wie Schleswig-Holstein, Hessen, Thüringen, Bayern und eventuell auch wieder Baden-Württemberg lassen den Kommunen ein Wahlrecht.
Für INFOMA® als Anbieter der integrierten Lösung newsystem® kommunal sind die bundesweit getroffenen Entscheidungen erst einmal sekundär – bietet das Verfahren doch die Wahl zwischen klassisch-kameralem Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesen, erweiterter Kameralistik mit doppischer Finanzbuchhaltung, Kosten-/Leistungsrechnung und Anlagenbuchhaltung oder dem doppischen NKR/NKFsystem. Diese Flexibilität garantiert hohe Planungssicherheit.
Gerade mit Blick auf die Parallelität von Kameralistik und Doppik in einigen Bundesländern ist es aber wichtig, den Verwaltungen Zukunftssicherheit und langfristigen Investitionsschutz bei der Software zu gewährleisten. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund unserer Marktdurchdringung in allen Bundesländern mit dem Wahlrecht und unserer großen Kundenzahl in Baden-Württemberg. Hier haben sich eine Reihe von Verwaltungen aktuell für die Kameralistik entschieden.
Das honorieren auch die Kommunen. In unserer aktuellen Kundenumfrage erreichte die kamerale Version aus der Produktfamilie newsystem® kommunal nahezu eine glatte Eins. Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und der Nutzen für die tägliche Arbeit fanden dabei die größten Zustimmungswerte der befragten Anwender.
Aber gleich, ob kameral oder doppisch: newsystem® kommunal stellt sowohl für die kamerale als auch die doppische Welt ein leistungsfähiges Produkt dar, das den unterschiedlichen Bedarf der Kommunen vollumfänglich abdeckt. Das ist wichtiger Teil der Unternehmensstrategie, durch direkten Praxisbezug, höchste Kompetenz und größtmögliche Zukunftssicherheit den Kunden die Unterstützung zu bieten, die sie für ein effizientes Verwaltungshandeln brauchen. |