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10/20/2009
Rechenzentrumsfunktionalität
Automatisierte Job-Steuerung von newsystem® kommunal entlastet Dialogbetrieb

  • Komfortable Abwicklung aller relevanten Jobs
  • Referenzprojekt bei der Stadt Ludwigshafen
  • Weitere Entwicklung aus dem Arbeitskreis RZ

Ulm, 20. Oktober 2009.– Für die Optimierung der operativen Verwaltungsarbeit stellt die INFOMA® Software Consulting GmbH im Rahmen der Komplettlösung newsystem® kommunal spezielle Rechenzentrumsfunktionalitäten bereit. So ermöglicht die integrierte Job-Steuerung Anwendern die komfortable Planung, Steuerung, Automatisierung und Überwachung aller relevanten Jobs im Dialogbetrieb. Dabei ist es unerheblich, ob newsystem® kommunal autonom in der Verwaltung selbst oder über ein Service-Rechenzentrum betrieben wird. Mit der rheinland-pfälzischen Stadt Ludwigshafen kann INFOMA® hier auf einen Referenzkunden verweisen, der schon zu kameralen Zeiten die Job-Steuerung nutzte. Seit dem Umstieg auf das NKR/NKFsystem von newsystem® kommunal Anfang 2009 wird die automatisierte Hintergrundverarbeitung nun auch in der doppischen Version realisiert.

Von der Jahressoll-Stellung inklusive Druck über Aufrechnungen bis hin zur Datenverarbeitung über die variable Buchungsschnittstelle reicht die Palette der intuitiv nutzbaren Job-Steuerung. Dabei lassen sich die Bedingungen für die laufzeitintensiven, sich regelmäßig wiederholenden oder differenzierten Aktivitäten, wie zum Beispiel Zeitfenster, Startzeitpunkt, Wiederholungsformel, flexibel definieren. Für den Betrieb im Service-Rechenzentrum ist die Funktionalität optional zur automatischen Steuerung der Aktivitäten über mehrere Mandanten beziehungsweise Datenbanken erweiterbar.

Auszug aus dem ausführlichen Referenzbericht:
In der Stadt Ludwigshafen (168.000 Einwohner) galt im Zuge des Einsatzes von newsystem® kommunal der Job-Steuerung von Anfang an ein besonderes Augenmerk. Ziel dieser auch schon in der Kameralistik genutzten Automatisierung ist sowohl die Vermeidung manueller Fehler als auch die Entlastung des Dialogbetriebs durch Verlagerung von Massenverarbeitungen in die Nachtzeit. Die wichtigsten Abläufe dabei sind die 14-tägige Veranlagung, Bescheidung und Verbuchung von Steuern, das monatliche Erstellen von Mahnungen sowie das zum Teil tägliche Erstellen von Abbuchungs- und Auszahlungsdisketten. Das Volumen ist beachtlich: Pro 14-tägiger Veranlagung werden ca. 1.000 Steuerfälle, im Quartal ca. 8.000 Mahnungen und ca. 50.000 Abbuchungen per Diskette verarbeitet. Darüber hinaus lassen sich die wöchentliche Aufrechnung von Forderungen ebenso abwickeln wie die zeitnahe Archivierung von Steuerbescheiden und verschiedene weitere Reports, Listen, z.B. OP-Listen, etc.

Die Realisierung des komplexen Projekts erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen INFOMA® und den Verantwortlichen der Stadt Ludwigshafen. Aktuell wird die Funktionalität in gemeinschaftlicher Entwicklung noch erweitert. Erste Ergebnisse, beispielsweise bei der Verarbeitungsprotokollierung oder beim Mahnlauf-Assistenten, sind erreicht. Die stufenweise Auslieferung erfolgt noch im Oktober 2009 sowie im Frühjahr 2010. Wichtige Unterstützung kommt dabei auch aus dem Arbeitskreis RZ, dessen Ziel die Optimierung und weitere Entwicklung der RZ-Verarbeitungsmöglichkeiten in newsystem® kommunal ist.


 
Den vollständigen Referenzbericht finden Sie hier:
 
http://www.infoma.de/webinfoma/ihome.nsf/pages/referenz_ludwigshafen-job-steuerung

 

   
Für nähere Informationen zum Artikel wenden Sie sich bitte via E-Mail an Eva Wagenpfeil (ewagenpfeil@infoma.de) oder telephonisch mit +49 731 1551 631





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