- Transparenz und Entlastung durch Module Instandhaltung und Energiemanagement
- Einhaltung gesetzlicher Vorgaben für Fördergelder
- Aktualisierungen mit weiteren speziellen Auswertungen
- Beispiele Stadt Remscheid, Stadt Frechen und die Region Hannover
Ulm, 20. Mai 2009.– Das Konjunkturpaket II ermöglicht den Kommunen zusätzliche Investitionen in die energetische Modernisierung öffentlicher Gebäude, stellt die Verwaltungen damit aber auch vor einen administrativen Mehraufwand. Unterstützung bei der Abwicklung der Maßnahmen bietet die INFOMA® Software Consulting GmbH mit dem Verfahren Liegenschafts- und Gebäudemanagement. Die Module Instandhaltung inklusive Maßnahmensteuerung sowie Energiemanagement umfassen alle Funktionalitäten, beispielsweise für den Nachweis der CO2-Reduzierung, um die Arbeit effizienter zu gestalten und die Mitarbeiter zu entlasten. Gleichzeitig sorgen die vorhandenen Auswertungsmöglichkeiten für Transparenz und gewährleisten die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben. Zu Beginn des nächsten Monats stellt INFOMA® darüber hinaus Aktualisierungen mit weiteren speziellen Auswertungen für das Konjunkturpaket II bereit. Beispiele für den erfolgreichen Einsatz des INFOMA®-Verfahrens im Zuge der Investitionsförderung sind unter anderem die Städte Remscheid und Frechen sowie die Region Hannover. Die Verwaltungen wickeln ihr Maßnahmenmanagement mit Maßnahmenübersicht, Kosten- und Budgetkontrolle sowie Auswertung softwaregestützt ab.
Nach dem Beschluss für das Konjunkturpaket II sollen die Gelder schwerpunktmäßig für Modernisierungen im Bildungsbereich (Kindergärten, Schulen, Hochschulen) und der Infrastruktur (Kliniken, Städtebau, Verkehr) eingesetzt werden. In beiden Investitionsschwerpunkten stehen dabei Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen und der Steigerung der Energieeffizienz an oberster Stelle. Neben der Möglichkeit, allein durch eine Optimierung von Betriebsabläufen und Nutzerverhalten Einsparpotenziale zu erzielen, sind Sanierungen der Gebäudehüllen sowie Einstellungen beziehungsweise Erneuerungen der Anlagentechnik und Gebäudeausrüstung die wichtigsten Maßnahmen für die geforderten energetischen Verbesserungen.
Zwischenzeitlich hat ein Großteil der Verwaltungen die Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturpakets II definiert und budgetiert. Hier erweisen sich die Module Instandhaltung und Energiemanagement für die Nutzer des INFOMA®-Bausteins Liegenschafts- und Gebäudemanagement als äußerst hilfreich: Das Modul Instandhaltung ermöglicht ihnen, die oftmals sehr umfangreichen und in zahlreiche Kostengruppen aufgeteilten Maßnahmen – auch jahresübergreifend und mehrjährig – effizient und mit der erforderlichen Transparenz zu steuern und auszuwerten. Eine aufwändige Erfassung von Daten ist dabei nicht notwendig. Es reichen einige wenige Daten auf der Ebene Einrichtung, Eingabe der Maßnahmen sowie Zuordnung der Kostengruppen/Gewerke, um das Maßnahmenmanagement schnell aktiv zu schalten. Auf die einheitlichen Daten können Mitarbeiter verschiedener Abteilungen jederzeit zugreifen.
Im zweiten Schritt lässt sich mit dem Modul Energiemanagement nachweisen, wie sich die Sanierungsmaßnahmen auf die Energieverbräuche und den CO2-Ausstoß auswirken.
Mit den im Baustein Liegenschafts- und Gebäudemanagement von newsystem® kommunal realisierten Funktionsmerkmalen stellt INFOMA® ein Instrument zur Verfügung, das die Anwender bei der Abwicklung von Maßnahmen nicht nur im Zusammenhang mit den aktuellen Anforderungen im Rahmen des Konjunkturpakets II unterstützt. Vielmehr schafft die Lösung für die öffentlichen Verwaltungen von Beginn an absolute Transparenz über Kosten und Leistungen und damit die Voraussetzung für ein langfristig wirtschaftliches und energieeffizientes Handeln.
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